Gründungsgeschichte

Warum es
ChiefMind gibt.

Die kurze Fassung: Ein Unternehmer war der Engpass seiner eigenen Firma und baute sich den Assistenten, den es nicht zu kaufen gab.

1

Der Engpass

Alles lief über einen Tisch.

ChiefMind beginnt nicht in einem Labor, sondern im Alltag eines Unternehmers. Robert Kresse führte mehrere Unternehmen, hatte delegiert, hatte Mitarbeiter und Steuerberater. Und war trotzdem derjenige, über den jede Entscheidung, jede Freigabe und jede Kundenfrage lief. Die Firma wuchs genau so schnell, wie seine Zeit es zuließ.

2

Der erste Assistent

Gebaut für den eigenen Schreibtisch.

Die Lösung war kein weiteres Tool, sondern ein Assistent, der die vorhandenen Tools kennt: Buchhaltung, Bank, E-Mail, Kalender, CRM. Bedient per Sprachnachricht, weil ein Unternehmer selten am Schreibtisch sitzt. Und betrieben auf dem eigenen Server, weil Personalthemen, Verträge und Zahlen nicht in ein fremdes Chatfenster gehören.

3

Die ersten Unternehmer

Aus einem Werkzeug wird ein Produkt.

Andere Unternehmer aus dem Umfeld sahen den Assistenten im Einsatz und wollten das Gleiche. Aus dem persönlichen Werkzeug wurde ein Produkt mit Onboarding, Einrichtung und Betreuung. Jeder Kunde bekam seinen eigenen Server, seine eigenen Anbindungen und einen Assistenten, der seine Abläufe lernt.

4

Heute

Ein Assistent pro Unternehmer, nicht eine Cloud für alle.

ChiefMind läuft heute bei Unternehmern im deutschsprachigen Raum, von der Agentur über den Online-Shop bis zum Maklerbüro. Jeder auf seiner eigenen Infrastruktur, jeder mit dem KI-Modell seiner Wahl. Und weil ein Assistent nur so gut ist wie die Zusammenarbeit, wählen wir aus, mit wem wir arbeiten: Unternehmer ab 500.000 Euro Jahresumsatz, die bereit sind, Abläufe abzugeben.

Prinzipien

Was sich seit Tag 1 nicht geändert hat.

Datensouveränität

Dein Server, deine Daten, dein KI-Schlüssel. Kein Lock-in, kein Training fremder Modelle.

Sprache statt Dashboard

Du sprichst, er erledigt. Kein neues Tool, das gelernt werden muss.

Gedächtnis

Jede Korrektur wird zur Regel. Nach ein paar Wochen klingen die Entwürfe wie von dir.

Freigabe bleibt beim Menschen

Er bereitet vor und meldet sich. Was rausgeht, entscheidest du.

Deine Geschichte fängt mit einer Bewerbung an.

Buch dir ein Auswahlgespräch und erzähl uns, wo bei dir der Engpass sitzt. Wir sagen dir offen, ob es passt.

Jetzt bewerben

[email protected]